Junge Union lehnt die anstehende Schulgesetzänderung entschieden ab.
„Wir wollen Schulvielfalt und keine Einheitsschule. Haupt- und Realschulen, Oberschulen, Kooperative und Integrierte Gesamtschulen sowie die Gymnasien bieten den jungen Menschen in Niedersachsen die optimale Möglichkeit, sich individuell und unter besten Förderbedingungen zu entwickeln“, kommentiert Jan Bruns, Vorsitzender der Jungen Union in Osnabrück, die Schulgesetzänderung der niedersächsischen Rot-Grünen Landesregierung, die am kommenden Mittwoch beschlossen werden soll. Die Schulgesetzänderung sieht neben dem stetigen Rückbau der Gymnasien und der Förderschulenauch die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung vor. „Mit diesem Schritt wird den Eltern eine wesentliche Entscheidungshilfe genommen, in welcher Schulform ihr Kind am besten aufgehoben ist“, betont ebenfalls Marek Stumpe, Vorsitzender der Schüler Union in Osnabrück. Auch den schrittweisen Abbau von Förderschulen sieht Bruns kritisch: „Förderschulen sind nicht, wie uns Rot-Grün weismachen will, Schulen zweiter Klasse. Sie tuen eben das, was ihr Name sagt: sie fördern die Kinder, die speziellen Förderbedarf haben und kommen dieser Aufgabe durch strukturelle und personelle Ausstattung viel besser nach, als dies im regulären Schulbetrieb möglich ist. Das schadet den Kindern statt ihnen zu helfen!“ Zudem spricht sich die Junge Union Osnabrück nach dem Prinzip der Altersermäßigung für die Entlastung älterer Lehrkräfte aus, sie hält fest an der Option, sitzenzubleiben und besteht auf dem Fortbestand der Zensurbenotung.
„Aus diesem Grund möchten wir alle jungen, schulpflichtigen Menschen, Eltern und Freunde des bestehenden, etablierten Schulsystems ermutigen, sich gegen die Schulgesetzänderung auszusprechen und verweisen darauf, dass am Mittwoch um 12:30 uhr parallel zur Abstimmung im Landtag, eine Demonstration gegen dieses Gesetz in Hannover stattfinden wird“, so Bruns abschließend.

Nein zur Schulgesetzänderung!

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