Keine ÖPNV-Zwangsabgabe á la Semesterticket

- Die Junge Union lehnt auch weiterhin und gegen die Meinung des Astas die Einführung des Bürgertickets ab –
„Die soziale Heterogenität der Osnabrücker ist mit der der Studierendenschaft nicht vergleichbar“, so reagierte Jan Bruns, Vorsitzender der Jungen Union in Osnabrück auf den Kommentar des Asta-Verkehrsreferenten Pascal Raynaud. „Solidargemeinschaften zu gründen macht nur Sinn, wenn zumindest die Mehrheit von dieser profitiert. Das verpflichtende ÖPNV-Ticket ist gänzlich kontraproduktiv“, so Bruns weiter. Die solidarische Umlage dieses Tickets würde bei der Mehrheit, nämlich allen, die sich bereits auf andere Weise finanziell am Straßenverkehr beteiligen, zu einer Doppelbelastung führen und „eine Bevormundung darüber, wie sich der Osnabrücker durch seine Stadt zu bewegen hat, ist einfach nicht tragbar und es ist vor allem nicht Aufgabe des Astas, darüber zu entscheiden“, so Bruns abschließend. Unter Berücksichtigung, dass sich 85 Prozent der Studierenden nicht mal an der Umfrage beteiligt haben, auf die sich Raynaud stützt, ist darüber hinaus die Repräsentativität zu hinterfragen.

Hier dazu die Berichterstattung aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 16.1.2014.
NOZ Semsterticket,Bürgerticket

Bus fahren darf kein Luxus sein!

Junge Union kritisiert die geplante Erhöhung der Bustickets
„Die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs muss für jeden erschwinglich bleiben“, kommentiert Jan Bruns, Vorsitzender der Jungen Union in Osnabrück, die angekündigte Preiserhöhung der Busbillets. Wie die NOZ am Dienstag berichtete, planen die Osnabrücker Stadtwerke, die Fahrten in allen Preisstufen um 2,5 Prozent zu erhöhen. Schon jetzt kostet eine Kurzstreckenfahrt von bis zu 3 Haltestellen in Osnabrück außerhalb des Rings (2,50,-) mehr als in Hannover (1,50,-) oder Münster (1,60,-). „Schon die letzte Preiserhöhung Anfang dieses Jahres war unverhältnismäßig und kann im Vergleich mit anderen Städten nicht nur mit den steigenden Betriebskosten gerechtfertigt werden“, so Bruns weiter. „Mobilität für Jung, aber vor allem für Alt, muss bezahlbar bleiben!“, lautet daher der einhellige Tenor der Jungen Union.

Der O-Ton bei Radio Osnabrück:

Zur Berichterstattung in der Hasepost: http://www.hasepost.de/busfahren-wird-deutlich-teurer-osnabrueck/

Neuwahlen des JU Bezirksvorstandes

imageOsnabrücker in Bezirk- und Landesvorstand stark vertreten

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Bezirksvorstand und insbesondere auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden, Christian Fühner“, so Christopher Peiler (25), neuer stellvertretender Vorsitzender. Bislang war Peiler als Geschäftsführer des Bezirks an der Seite von Benedict Pöttering. Neben Peiler wurde auch der erst 18-jährige Patrick Maly in den Vorstand des JU Bezirks als jüngstes Mitglied gewählt. „Ich freue mich, dass wir mit Christopher einen erfahrenen und mit Patrick einen jungen Vertreter im Bezirk haben. Der Mix macht es“, so Jan Bruns, Kreisvorsitzender der Jungen Union Osnabrück Stadt. Zudem wurde Marius Keite einstimmig für das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden der JU nominiert. „Als Osnabrücker sind wir in den nächsten Jahren stark auf Bezirks- und Landesebene vertreten. Wir werden weiter in den zuständigen Gremien inhaltlich arbeiten und unsere Interessen einbringen, um dauerhaft die CDU in den verschiedenen Ebenen vorantreiben zu können“, so Bruns abschließend.

JU besucht Europaparlament in Straßburg

ju brüsselAls Teil der ersten Besuchergruppe lud Jens Gieseke, Abgeordneter des Europaparlaments, die Jungen Union Osnabrück- Stadt nach Straßburg ein. Gemeinsam mit weiteren JU‘lern aus dem Bezirk Osnabrück-Emsland sowie zahlreichen Mitgliedern der CDU reiste die JU am 24 Oktober gen Straßburg. Nach einem Zwischenhalt in Speyer und einer Besichtigung des Speyerer Doms, bezog man am Abend das Quartier im badischen Oberkirch.
Am darauf folgenden Morgen ging‘s ins nahe gelegene Straßburg zur Besichtigung des Europaparlaments und Besuch des Abgeordneten Gieseke. Eine gute dreiviertel Stunde nahm sich der Abgeordnete Gieseke für die Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis Zeit, um seinen Gästen Rede und Antwort zu stehen. Dabei war ein Filmteam des TV-Senders Arte, das Jens Gieske bei seiner Arbeit begleiten. Im Anschluss an das Treffen mit dem Abgeordneten wurde man in den Sitzungssaal des Parlaments geleitet, um dort der gerade laufenden Debatte zur Wahl der Europäischen Kommission zu folgen. Nach etwa zweieinhalb Stunden im Parlament folgte eine Führung durch die Straßburger Altstadt. Beim gemeinsamen Abendessen und einer anschließenden Weinprobe am Abend stieß Gieseke noch einmal zur Besuchergruppe um den Tag Revue gemeinsam passieren zu lassen. Am darauf folgenden Tag trat man dann auch schon die vierzehenstündige Heimreise mit kurzem Zwischenhalt in Bingen am Rhein an. Wir bedanken uns noch einmal bei Jens Gieseke für die Einladung, seinen Büroleitern sowie insbesondere unserem Reiseleiter Arne Fillies für eine sehr spannende und interessante Reise zum Europaparlament in Straßburg.