JU mit Wolfgang Griesert beim Sieg des VFL
Vor über 10.000 Zuschauern konnten wir gemeinsam mit dem zukünftigen Oberbürgermeister Wolfgang Griesert drei wichtige Punkte im Stadion des VFL Osnabrück gegen Wacker Burghausen feiern. Die Mannschaft hat sich den Sieg durch Einsatz und Spielfreude hart erarbeitet. Mit gleichem Elan kämpfen wir dafür, dass Osnabrück mit Wolfgang Griesert einen Oberbürgermeister bekommt, der unsere Stadt in die nächste Liga führt und drücken dem VFL Osnabrück die Daumen für einen erfolgreichen Kampf um die Aufstiegsplätze!
JU für steuerliche Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften
„Der Niedersachsentag in Stade war für die Junge Union Osnabrück-Stadt ein voller Erfolg“, zieht der Kreisgeschäftsführer Christopher Peiler eine positive Bilanz. „Besonders die Annahme unseres Antrags zur steuerlichen Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften ist ein wichtiges Zeichen für unsere Gesellschaft. Mit dieser Maßnahme erkennen wir die gesellschaftliche Leistung derer an, die füreinander in einer Partnerschaft einstehen und sich umeinander kümmern“, so Kreisvorstandsmitglied Johannes Plemper. Durch die gleichzeitige Forderung nach Einführung eines Familiensplittings betonen wir aber auch weiterhin, eine besondere Förderung der Familie“, führt Plemper weiter aus
Auch ein Antrag zu einer Bafög-Reform, die eine Auszahlung des Studenten-Kredits unabhängiger vom Elterneinkommen vorsieht, wurde von den Delegierten angenommen. Ebenfalls war ein wichtiger Aspekt in diesem Antrag die Angleichung des Bafög-Satzes an die steigenden Strom- und Lebenshaltungskosten.
„Es freut mich sehr, dass wir als Osnabrücker beim diesjährigen Niedersachsentag inhaltlich richtungsweisende Akzente setzen konnten und werden diese Schwerpunkte in die CDU tragen“, so Peiler abschließend.
JU gegen Tempo 30 auf Ring und Ausfallstraßen
„Die Ankündigung, dass Tempo 30 auf dem Ring und weniger Fahrspuren auf Ausfallstraßen eine Lösung des Lärmproblems darstellen sollen, habe ich mit großer Verwunderung aufgenommen“, so Marius Keite, Vorsitzender der Jungen Union Osnabrück-Stadt. „Es ist klar, dass man einer hohen Lärmbelastung der Anwohner entgegenwirken muss, Verkehrsverdrängung kann aber nicht die richtige Lösung sein“, so Keite weiter. „Tempo 30 und Fahrspurenreduktion auf viel befahren Straßen wie der Martinistraßen wird zu Staus und damit auch zu einer höheren Abgasbelastung führen, da das Verkehrsaufkommen nicht sinkt. Aktuell beobachten wir das gleiche Problem am Neumarkt: Die Reduktion der Fahrspuren verschiebt den Verkehr maßgeblich auf fünf große Kreuzung am Ring, wie die Stadtverwaltung bereits mitteilte. Wir fordern von Seiten der Jungen Union schon lange bessere Verkehrslenkung statt rot-grüner Verkehrsverdrängung, Mobilität und Immissionsschutz erfordern Vereinbarkeit statt Gegensatz!“ betont Keite den grundsätzlichen Unterschied im Ansatz. „Um den Lärm zu mindern sollte man auf Flüsterasphalt setzen, weniger Staus und Abgase lassen sich durch flüssige Verkehrslenkung und eine optimierte Ampelschaltung erzielen. Mit dem kommenden Lückenschluss der A33 wird sich die Situation ebenfalls verbessern, dieser muss also konsequent vorangetrieben werden!“, äußert der JU-Chef abschließend.
JU informiert über Jugendparlament
Die Junge Union Osnabrück-Stadt bietet am Freitag, den 19.04. um 17 Uhr eine Informationsveranstaltung zur Wahl des ersten Osnabrücker Jugendparlamentes an.
Die Veranstaltung findet im Haus der Jugend (kleiner Saal), Große Gildewart 6-9 statt.
Als Referenten stehen der Fachdienstleiter der Stadt Osnabrück Herr Weisleder, sowie Frau Jünemann aus dem Kinder- und Jugendbüro zur Verfügung.
Das Osnabrücker Jugendparlament wird am 07./08. Juni von Schülern zwischen 14 und 18 Jahren gewählt, Bewerbungen um einen Platz im Parlament sind noch bis 25. April bei der Stadt möglich.
- ERINNERUNG: Anmeldung für den Niedersachsentag
- Viel geschehen, doch noch viel zu tun!
- Stammtisch im März
- Stammtisch im Februar
- JU gegen Tempo 30 innerorts
- Traditioneller Stammtisch im Januar
- Gang über den Weihnachtsmarkt
- „Sicherheit statt Schlamm“ – JU fordert Asphaltierung des Wegs zum vorderen Schlossgarten




