Neuwahlen des JU Bezirksvorstandes

 Neuwahlen des JU BezirksvorstandesOsnabrücker in Bezirk- und Landesvorstand stark vertreten

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Bezirksvorstand und insbesondere auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden, Christian Fühner“, so Christopher Peiler (25), neuer stellvertretender Vorsitzender. Bislang war Peiler als Geschäftsführer des Bezirks an der Seite von Benedict Pöttering. Neben Peiler wurde auch der erst 18-jährige Patrick Maly in den Vorstand des JU Bezirks als jüngstes Mitglied gewählt. „Ich freue mich, dass wir mit Christopher einen erfahrenen und mit Patrick einen jungen Vertreter im Bezirk haben. Der Mix macht es“, so Jan Bruns, Kreisvorsitzender der Jungen Union Osnabrück Stadt. Zudem wurde Marius Keite einstimmig für das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden der JU nominiert. „Als Osnabrücker sind wir in den nächsten Jahren stark auf Bezirks- und Landesebene vertreten. Wir werden weiter in den zuständigen Gremien inhaltlich arbeiten und unsere Interessen einbringen, um dauerhaft die CDU in den verschiedenen Ebenen vorantreiben zu können“, so Bruns abschließend.

JU besucht Europaparlament in Straßburg

ju brüssel1 300x161 JU besucht Europaparlament in StraßburgAls Teil der ersten Besuchergruppe lud Jens Gieseke, Abgeordneter des Europaparlaments, die Jungen Union Osnabrück- Stadt nach Straßburg ein. Gemeinsam mit weiteren JU‘lern aus dem Bezirk Osnabrück-Emsland sowie zahlreichen Mitgliedern der CDU reiste die JU am 24 Oktober gen Straßburg. Nach einem Zwischenhalt in Speyer und einer Besichtigung des Speyerer Doms, bezog man am Abend das Quartier im badischen Oberkirch.
Am darauf folgenden Morgen ging‘s ins nahe gelegene Straßburg zur Besichtigung des Europaparlaments und Besuch des Abgeordneten Gieseke. Eine gute dreiviertel Stunde nahm sich der Abgeordnete Gieseke für die Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis Zeit, um seinen Gästen Rede und Antwort zu stehen. Dabei war ein Filmteam des TV-Senders Arte, das Jens Gieske bei seiner Arbeit begleiten. Im Anschluss an das Treffen mit dem Abgeordneten wurde man in den Sitzungssaal des Parlaments geleitet, um dort der gerade laufenden Debatte zur Wahl der Europäischen Kommission zu folgen. Nach etwa zweieinhalb Stunden im Parlament folgte eine Führung durch die Straßburger Altstadt. Beim gemeinsamen Abendessen und einer anschließenden Weinprobe am Abend stieß Gieseke noch einmal zur Besuchergruppe um den Tag Revue gemeinsam passieren zu lassen. Am darauf folgenden Tag trat man dann auch schon die vierzehenstündige Heimreise mit kurzem Zwischenhalt in Bingen am Rhein an. Wir bedanken uns noch einmal bei Jens Gieseke für die Einladung, seinen Büroleitern sowie insbesondere unserem Reiseleiter Arne Fillies für eine sehr spannende und interessante Reise zum Europaparlament in Straßburg.

JU goes Paintball

Ju Paintball 300x184 JU goes Paintball„Wir machen dich voll Farbe“, war letzten Samstag, am 25.10.2014, das Motto bei unser Veranstaltung „JU goes Paintball“. In der Paintballhalle in Belm jagten wir uns gegenseitig mit den Farbkugeln hinterher und trafen, wie man es von uns erwarten würde, immer ins Schwarze. Es hat uns großen Spaß gemacht und wir werden dies mit Sicherheit noch einmal wiederholen.

Am falschen Ende gespart, Herr Fillep!

- JU kritisiert Abschaffung des Begrüßungsgelds und Einführung Zweitwohnsitzsteuer -
„Aufgrund mangelnder Haushaltsdisziplin an neuen Bürgern zu sparen und damit
insbesondere Auszubildende und Studierende finanziell zu belasten, ist der falsche Weg
für ein attraktives und zukunftsorientiertes Osnabrück", betont Jan Bruns, Vorsitzender der
Jungen Union. Der gestern vom Osnabrücker Finanzdezernent veröffentlichte
Haushaltsentwurf sieht zum einen die Abschaffung des Begrüßungsgeldes und zum
anderen die Einführung der Zweitwohsitzsteuer vor. Beide Maßnahmen, so Bruns,
schmälern die Chance für Osnabrück, neue und junge Bürgerinnen und Bürger zu
gewinnen. Mit Bezug auf den aktuellen Semesterbeginn führt er aus: „Das Ziel muss es
sein, junge Menschen nicht nur an der Universität/Hochschule auszubilden, sondern
Osnabrück auch zu ihrem Zuhause zumachen. Die 100€ Begrüßungsgeld sind gerade bei
Studierenden sehr beliebt und werden von vielen in Anspruch genommen. Sie stellen
darüber hinaus einen immensen Motivationsfaktor für die Ummeldung dar. Auch die
Einführung einer Zweitwohnsitzsteuer trifft nur die Falschen: Junge Leute in Ausbildung
ohne viel Geld", so Bruns. Aus Sicht der Jungen Union muss die Stadt viel gezielter auf
junge Menschen zugehen und über die Vorteile eines Erstwohnsitz informieren.